Biologische Psychologie (2., akt. Aufl.)

Glossar


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Elektroenzephalogramm (EEG)

Vom Griechischen encephalon (Gehirn) und gráphein (schreiben). Forschungs- und Diagnostikmethode, bei der durch eine Vielzahl auf der Kopfhaut befestigter Elektroden die elektrische Aktivität des Gehirns durch Registrierung der summierten Spannungsschwankungen gemessen wird.

Elektrostatische Kraft

Zug oder Abstoßung zwischen Teilchen mit entgegengesetzter oder identischer elektrischer Ladung.

Ensemble

Gruppen von Neuronen, die durch ihre gemeinsame Aktivität ein Objekt oder einen Gedanken repräsentieren. Ensembles sind somit temporäre Koalitionen von aktiven Neuronen. Diese Koalitionen entstehen, zerfallen und bilden sich in veränderter Zusammensetzung aufs Neue; genau wie die Gedanken in unserem Kopf.

Exzitatorisches postsynaptisches Potenzial (EPSP)

Eine lokale Depolarisation der Zellmembran, die es leichter macht, die Schwelle für die Generierung eines Aktionspotenzials zu erreichen.

 

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