Klinische Psychologie – Grundlagen

Glossar


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Anamnese

Sammlung von Informationen, Daten und Eindrücken zu einer Person in Bezug auf eine aktuelle Problematik.

ANS

Das Autonome Nervensystem (ANS) auch als Vegetatives Nervensystem bezeichnet, koordiniert körperliche Anpassungs- und Regulationsvorgänge (Organaktivitäten) durch die Gegenspieler Sympathikus (aktivierend) und Parasympathikus (beruhigend). Das ANS besitzt nur eine gewisse funktionelle Selbständigkeit gegenüber dem ZNS.

Anterograde Amnesie

Bei der anterograden Amnesie ist der Neuerwerb von Informationen beeinträchtigt. Zurückliegende Ereignisse sind dagegen noch abrufbar. Sie kann mit einer retrograden Amnesie kombiniert auftreten. In ihrer extremen Form (z.B. beim Korsakoff-Syndrom) werden neue Information nur noch für Sekunden bis Minuten behalten.

Ausscheidungsstörungen

Hauptmerkmale dieser Störungskategorien sind die unwillkürliche oder beabsichtigte Harn- (Enuresis) bzw. Darmentleerung (Enkopresis) an Orten, die dafür nicht vorgesehen sind.

Äquifinalität

Ein Prinzip, das besagt, dass die Entwicklung trotz unterschiedlicher Voraussetzungen und Ausgangsbedingungen zum selben Entwicklungsergebnis führen kann.

Ätiologie

Lehre von den Störungs- bzw. Krankheitsursachen.

 

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