Lehrbuch der Personalpsychologie

Glossar


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Vakante Stelle

Eine vakante Stelle bezeichnet eine Arbeitsstelle in einer Organisation, die zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht besetzt ist. (vgl. Kapitel von Moser & Sende)

Valenz

Unter Valenz oder Wert wird die Attraktivität von Handlungsalternativen verstanden. (vgl. Kapitel von Nerdinger)

Validität

Die Validität gehört neben der Objektivität und der (—>) Reliabilität (Messgenauigkeit) zu den zentralen Gütekriterien psychologischer Messinstrumente. Sie bezeichnet die Gültigkeit einer Messung, also beispielsweise das Ausmaß, in dem es mit einem Test gelingt, tatsächlich das zu messen, was der Test zu messen beansprucht (z.B. verbale Intelligenz). (vgl. Kapitel von Moser & Sende)

Validitätsgeneralisierung

Spezifische Metaanalysetechnik, bei der geprüft wird, inwieweit ein in einer spezifischen Anwendungssituation für ein bestimmtes Verfahren nachgewiesener Validitätskoeffizient (typischerweise die Korrelation zwischen dem Ergebniswert des Verfahrens und einem beruflichen Leistungskriterium) auf andere Anwendungssituationen übertragen werden kann. Grundannahme ist hierbei, dass eine solche Verallgemeinerung über Arbeitsplätze und Berufe hinweg prinzipiell möglich ist und die Unterschiede zwischen den in verschiedenen Einzelstudien gefundenen Validitätskoeffizienten im Wesentlichen auf unsystematische Fehlereinflüsse zurückzuführen sind. (vgl. Kapitel von Höft)

Vorgesetzten-Coaching

Coaching von Mitarbeitern durch ihren (meist direkten) Vorgesetzten (zuweilen auch „Linien-Coach“ genannt). Auf Grund der – schon aus Zeitgründen – eingeschränkten Möglichkeiten des Vorgesetzten, als Coach zu fungieren, beschränkt sich diese Form der Beratung meist auf fachbezogene Inhalte. (vgl. Kapitel von Rauen & Eversmann)

 

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