Lehrbuch der Personalpsychologie

Lernquiz – III. Personalentwicklung



Hinweis:

Lernquiz für Kapitel 12 bis Kapitel 16


Lernquiz – Kapitel 12

 

1. Nach welcher Hypothese führt die Ausübung eines Berufs zu einer Veränderung von Persönlichkeitseigenschaften des Stelleninhabers?
[1]  Attraktionshypothese
[2]  Gravitationshypothese
[3]  Sozialisationshypothese
[4]  Selektionshypothese

2. Welche Aussagen sind richtig?
[1]  Etwa im Alter von 5 Jahren bilden sich deutliche geschlechtsspezifische Interessenschwerpunkte heraus.
[2]  Bei beruflichen Interessen gibt es mittlerweile keine Geschlechtsunterschiede mehr.
[3]  Frauen bevorzugen konventionelle Berufe.
[4]  Männer bevorzugen investigative Berufe.

3. Nach Holland können sechs Persönlichkeitstypen unterschieden werden, zu denen sich analoge Umwelten in der Berufswelt finden. Welche Aussagen sind korrekt?
[1]  Personen, die man nach Holland dem Typ „Enterprising“ zuordnen würde, bevorzugen Tätigkeiten, bei denen sie andere zu etwas bringen und beeinflussen können.
[2]  Ein Beispiel für einen realistischen Beruf ist der des Buchhalters.
[3]  Personen mit konventioneller Orientierung bevorzugen Tätigkeiten, bei denen sie andere unterrichten oder versorgen können
[4]  Personen mit künstlerisch-sprachlicher Orientierung bevorzugen offene, unstrukturierte Aktivitäten.

4. Welches ist kein Indikator für eine erfolgreiche Berufswahl?
[1]  Zufriedenheit mit dem gewählten Beruf
[2]  Höchster Bildungsabschluss
[3]  Abschluss der beruflichen Ausbildung
[4]  Organisationales Commitment

5. Gegenstand der Karriereberatung ist es u. a., Individuen bei der Beseitigung von Schwierigkeiten bei Entscheidungen behilflich zu sein. Welche drei Bereiche von Schwierigkeiten bei Entscheidungen kann man unterscheiden?
[1]  mangelnde Bereitschaft eine Entscheidung zu treffen, mangelnde Informationen und inkonsistente Informationen
[2]  mangelnde Möglichkeit eine Entscheidung zu treffen, mangelnde finanzielle Mittel und mangelnde Informationen
[3]  mangelnde Unterstützung, mangelndes Commitment und mangelnde Intelligenz
[4]  mangelnde Aufstiegsmöglichkeiten, mangelnde finanzielle Mittel und inkonsistente Informationen

6. Wobei handelt es sich um subjektive Karriereübergänge?
[1]  Übernahme von Personalverantwortung
[2]  Zweifel an der gewählten beruflichen Ausrichtung
[3]  Kündigung des „psychologischen Vertrags“
[4]  Abschluss der Ausbildung

7. Supers entwicklungspsychologisches Modell der Berufswahl zeigt verschiedene Entwicklungsstadien im Karriereverlauf auf. Was kennzeichnet das Stadium des Wachstums?
[1]  Exploration verschiedener beruflicher Bedingungen
[2]  allgemeine physische und geistige Entwicklung
[3]  Streben des Individuums nach einer Dauerstellung
[4]  Aufrechterhaltung der Betätigung in einem gewählten Beruf
 
8. Wenn man davon ausgeht, dass der Kern der organisationalen Sozialisation in der Vermittlung bzw. Aneignung von Normen und Werten liegt, welche Maßnahmen würde man dann als systematische Maßnahmen organisationaler Sozialisation werten?
[1]  Seminare zur beruflichen Fortbildung
[2]  Mentorensysteme
[3]  Formale Orientierungsprogramme zur Vermittlung organisationsspezifischen Wissens
[4]  Karriereentwicklungssysteme

9. Wobei handelt es sich um distale Kriterien organisationaler Sozialisation?
[1]  Organisationales Commitment
[2]  Rollenklarheit
[3]  Fluktuation
[4]  Arbeitszufriedenheit

10. Wann ist eine organisationale Sozialisation als erfolgreich zu bewerten?
[1]  Wenn die Arbeitszufriedenheit die Fluktuationsrate übersteigt..
[2]  Wenn der Mitarbeiter sein Handeln an seinen eigenen Werten ausrichtet
[3]  Wenn der „Realitätsschock“ beim Eintritt in die Organisation ausbleibt.
[4]  Wenn ein Kompromiss zwischen den Zielen des Mitarbeiters und der Organisation erzielt wurde.


Lösungen zum Lernquiz – Kapitel 12


Frage 1:

Richtige Antwort [3].

Frage 2:
Richtige Antwort [3] und [4].

Frage 3:
Richtige Antwort [1] und [4].

Frage 4:
Richtige Antwort [2].

Frage 5:

Richtige Antwort [1].

Frage 6:
Richtige Antwort [2] und [3].

Frage 7:
Richtige Antwort [2].

Frage 8:
Richtige Antwort [2] und [4].

Frage 9:
Richtige Antwort [1], [3] und [4].

Frage 10:
Richtige Antwort [3].



Lernquiz – Kapitel 13


1. In welcher Größenordnung lagen im Jahr 2007 die Aufwendungen der deutschen Wirtschaft für Personalentwicklungsmaßnahmen?
[1]  ca. 270 Mio. Euro
[2]  ca. 400 Mio. Euro
[3]  ca. 27 Mrd. Euro
[4]  ca. 40 Mrd. Euro

2. Warum ist die „Persönlichkeitsentwicklung“ kaum ein geeignetes Thema für die Personalentwicklung?
[1]  Die Persönlichkeit lässt sich nicht leicht verändern.
[2]  Die Persönlichkeit ist nicht wichtig für den Berufserfolg.
[3]  Der Arbeitsgeber überschreitet hier die Grenze zum Privatleben der Mitarbeiter.
[4]  Der Aufwand zur Veränderung der Persönlichkeit wäre zu kostspielig.

3. Welche Teilnehmermerkmale korrelieren positiv mit dem Erfolg von PE-Maßnahmen?
[1]  Berufserfahrung
[2]  Intelligenz
[3]  Motivation
[4]  Gewissenhaftigkeit

4. Welche beiden Stufen im Evaluationsmodell von Kirkpatrick beziehen sich auf den Transfer?
[1]  Verhalten und Resultate
[2]  Lernen und Resultate
[3]  Reaktion und Lernen
[4]  Lernen und Verhalten

5. Durch welche Maßnahmen lässt sich die Effektivität des Behavioral Modelings steigern?
[1]  Positive und negative Modelle
[2]  Verwendung ausschließlich positiver Modelle
[3]  Video-Feedback
[4]  Wiederholung von Rollenspiel und Feedback

6. Wozu nutzen in erster Linie die Methoden der Pre-Training-Intervention?
[1]  Teilnehmern wird die Angst genommen.
[2]  Teilnehmer haben gleiches Ausgangswissen.
[3]  Lernerfolg des Trainings wird gesteigert.
[4]  Teilnehmerzufriedenheit steigt an.

7. Wie wirken sich karrierebezogenes vs. psychosoziales Mentoring aus.
[1]  Karrierebezogenes Mentoring wirkt sich positiver auf objektive Kennzahlen aus.
[2]  Beide Methoden erzielen dieselben Effekte.
[3]  Psychosoziales Mentoring wirkt sich positiver auf das Commitment des Protegés aus.
[4]  Beide Methoden erzielen nur in Kombination nennenswerte Effekte bei wirtschaftlichen Kennzahlen.

8. Welche Effekte von Outdoor-Trainings sind bislang am ehesten belegt?
[1]  Teilnehmer äußern sich zufrieden.
[2]  Teilenehmer nehmen Lerngewinn wahr.
[3]  Alltagsverhalten wurde verändert.
[4]  Ökonomischer Nutzen wurde belegt.

9. Welche Probleme ergeben sich mitunter bei der Interpretation metaanalytischer Ergebnisse aus dem Bereich erlebnisorientierter Methoden der Personalentwicklung?
[1]  Unpublizierte Primärstudien sind für die Leser nicht zugänglich.
[2]  Es werden Studien mit einbezogen, die sich gar nicht auf den beruflichen Kontext beziehen.
[3]  Die Stichproben einschlägiger Studien sind oft sehr klein.
[4]  Die Vielfalt möglicher Übungen wird durch die wenigen Studien nicht adäquat abgedeckt.

10. Durch welche Maßnahmen können Führungskräfte direkt auf die Entwicklung ihrer Mitarbeiter Einfluss nehmen?
[1]  Zuweisung anspruchsvoller Ausgaben
[2]  Moderation von Teamsitzungen
[3]  Wohlwollende Leistungsbeurteilung
[4]  Zielsetzung


Lösungen zum Lernquiz – Kapitel 13


Frage 1:

Richtige Antwort [3].

Frage 2:
Richtige Antwort [1] und [3].

Frage 3:
Richtige Antwort [2], [3] und [4].

Frage 4:
Richtige Antwort [1].

Frage 5:

Richtige Antwort [1], [3] und [4].

Frage 6:
Richtige Antwort [3].

Frage 7:
Richtige Antwort [1].

Frage 8:
Richtige Antwort [1] und [2].

Frage 9:
Richtige Antwort [1], [2], [3] und [4].

Frage 10:
Richtige Antwort [1] und [4].



Lernquiz – Kapitel 14


1. Wie viele Coaching-Verbände existieren im Jahr 2012 in Deutschland?
[1]  ca. 3 Verbände
[2]  ca. 15 Verbände
[3]  ca. 25 Verbände
[4]  ca. 50 Verbände

2. Wie groß muss der Coaching-Bedarf in einer Organisation sein, damit sich die Festeinstellung eines internen Coaches lohnt?
[1]  ca. 5 Einzel-Coachings
[2]  ca. 15 Einzel-Coachings
[3]  ca. 25 Einzel-Coachings
[4]  ca. 50 Einzel-Coachings

3. Coaching und Psychotherapie verwenden teilweise ähnliche Methoden. Wo liegt der Unterschied?
[1]  Ein Psychotherapeut darf nicht als Coach tätig sein.
[2]  Eine Psychotherapie dauert immer länger als ein Coaching.
[3]  Coaching setzt intakte Selbstmanagementfähigkeiten voraus.
[4]  Schwerwiegende psychische Probleme können auch von jedem Coach bearbeitet werden.

4. Welche Probleme können sich beim Coaching durch den Vorgesetzten ergeben?
[1]  Die Objektivität des Vorgesetzten wird vom Mitarbeiter oftmals bezweifelt.
[2]  Vorgesetzten fehlt grundsätzlich die Kompetenz, um coachen zu können.
[3]  Die freiwillige Inanspruchnahme des Coachings muss bezweifelt werden
[4]  Der Vorgesetzte hat immer auch Kontroll- und Beurteilungsfunktion und ist nicht neutral

5. Welche Bedingungen sollten in einem Coaching-Vertrag nicht akzeptiert werden?
[1]  Rückdatierte Unterschrift.
[2]  Unbekannte Honorarhöhe.
[3]  Zwang, auch bei Nichtinanspruchnahme eine Mindeststundenzahl bezahlen zu müssen.
[4]  Zwang, sich als Referenzklient zur Verfügung stellen zu müssen.

6. Was kennzeichnet die Qualität eines Coaching-Prozesses?
[1]  Ausschließlich die Zufriedenheit des Klienten.
[2]  Der Klient ist freiwillig im Coaching und veränderungsbereit.
[3]  Transparenz bezüglich des Ablaufes und der eingesetzten Techniken.
[4]  Nach dem Ende des Coachings kontaktiert der Klient den Coach weiterhin regelmäßig.

7. Welche Effekte des Coaching sind bislang am ehesten belegt?
[1]  Verbesserung der Reflexion des Klienten.
[2]  Verhaltensveränderung beim Klienten.
[3]  Gehaltserhöhung des Klienten.
[4]  Ökonomischer Nutzen

8. Welche Probleme ergeben sich mitunter bei einer rein ergebnisbezogenen Evaluation von Coaching-Maßnahmen?
[1]  Die Aspekte der Struktur- und Prozessqualität sind für Klienten von mindestens ebenso großer Bedeutung.
[2]  Überbetonung von Kontextfaktoren, die mit dem Coaching in keinem Zusammenhang stehen müssen.
[3]  Die Zielsetzung des Klienten kann sich im Coaching-Prozess stark verändern.
[4]  Die ergebnisbezogene Evaluation ist stets sehr aufwändig.

9. Durch welche Maßnahmen kann die Inanspruchnahme von Coaching positiv beeinflusst werden?
[1]  Freiwillige Inanspruchnahme des Coachings.
[2]  Diskretion bzgl. der Coaching-Inhalte.
[3]  Integration in Programme zur Leistungsbeurteilung.
[4]  Festlegen von Leistungszielen durch den Vorgesetzten.

10. In welcher Größenordnung lag im Jahr 2010 das Marktvolumen für externes Business Coaching in Deutschland?
[1]  ca. 110 Mio. Euro
[2]  ca. 330 Mio. Euro
[3]  ca. 1,1 Mrd. Euro
[4]  ca. 3,3 Mrd. Euro


Lösungen zum Lernquiz – Kapitel 14


Frage 1:

Richtige Antwort [2].

Frage 2:
Richtige Antwort [3].

Frage 3:
Richtige Antwort [3].

Frage 4:
Richtige Antwort [1], [3] und [4].

Frage 5:

Richtige Antwort [1], [2], [3] und [4].

Frage 6:
Richtige Antwort [2] und [3].

Frage 7:
Richtige Antwort [1] und [2].

Frage 8:
Richtige Antwort [1], [2] und [3].

Frage 9:
Richtige Antwort [1] und [2].

Frage 10:
Richtige Antwort [2].



Lernquiz – Kapitel 15


1. Innovationen sind …
[1]  … stets beabsichtigte Änderungen.
[2]  … gekennzeichnet durch ihre Wertschöpfung.
[3]  … stets bahnbrechende Neuentwicklungen.
[4]  … stets technischer Natur.

2. Wie kann man das kreative Potenzial einer Aufgabe steigern?
[1]  Durch das Ermöglichen von Handlungsspielräumen.
[2]  Durch Belohnungen für den Abschluss der Aufgabe.
[3]  Durch Verteilung von möglichst umgrenzten Unteraufgaben auf verschiedene Arbeitsgruppenmitglieder.
[4]  Durch eine Beschreibung der erwünschten Eigenschaften der Lösung.

3. Welche Persönlichkeitsmerkmale zeichnen Unternehmensgründer aus?
[1]  Leistungsmotivation und Verträglichkeit
[2]  Offenheit und Selbstwirksamkeit
[3]  Risikobereitschaft und internale Kontrollüberzeugung
[4]  Gewissenhaftigkeit und Autonomiestreben

4. Intrapreneuring …
[1]  … wird meist nach dem Produkt-Champion-Prinzip umgesetzt.
[2]  … setzt den kontinuierlichen Zugang zu freien Ressourcen voraus.
[3]  … mündet in der Gründung eines eigenen, unabhängigen Unternehmens.
[4]  … setzt eine hohe Kontrolle der Mitarbeiter voraus.

5. Durch welche Maßnahmen lässt sich die kreative Leistung von Mitarbeitern fördern?
[1]  Durch Trainings zur Steigerung der Kreativitätskompetenz.
[2]  Durch das Schaffen von Freiräumen.
[3]  Durch den Einsatz von Kreativitätstechniken wie Brainstorming und Synästhetik.
[4]  Durch die unklare Formulierung von Arbeitsaufträgen.

6. Welche kontextuellen Aspekte beeinflussen kreatives Verhalten in Organisationen?
[1]  Die Persönlichkeit des Mitarbeiters.
[2]  Die Komplexität und der Herausforderungscharakter der Aufgabe.
[3]  Gruppenbelohnungen.
[4]  Sanktionsfreiheit bei der Generierung neuer Vorschläge.

7. Kreative Mitarbeiter …
[1]  … zeichnen sich vor allem durch ihre Fähigkeit zum konvergenten Denken aus.
[2]  … sind stets auch Innovatoren.
[3]  … müssen nicht mehr gefördert werden.
[4]  … werden durch das Teamklima nicht beeinflusst.

8. Das Betriebliche Vorschlagswesen und Qualitätszirkel …
[1]  … eignen sich nicht zur Innovierung von Organisationen.
[2]  … haben beide eine Kostensenkung durch Innovation zum Ziel.
[3]  … sind Arbeitsgruppen, die Produkte mit dem Ziel der Veränderung diskutieren.
[4]  … können mit Rolleninnovation einhergehen.

9. Welche der folgenden Aspekte gehören zum betrieblichen Innovationsprozess?
[1]  Grundlagenforschung
[2]  Erschließung neuer Absatzmärkte
[3]  Strategische Personalauswahl und -entwicklung
[4]  Ideenfindung

10. Welche Einflussfaktoren sind vielversprechende Ansätze für die Innovationsfähigkeit innerhalb einer Organisation?
[1]  Eine systematische Personalauswahl und -entwicklung.
[2]  Eine heterogene Zusammensetzung von Arbeitsgruppen.
[3]  Die Schaffung von Neuerungen als erklärtes Ziel in den Unternehmenswerten.
[4]  Ein Belohnungssystem für effizientes Arbeiten.


Lösungen zum Lernquiz – Kapitel 15


Frage 1:

Richtige Antwort [1], [2], [3] und [4].

Frage 2:
Richtige Antwort [1], [2] und [4].

Frage 3:
Richtige Antwort [2], [3] und [4].

Frage 4:
Richtige Antwort [1] und [2].

Frage 5:

Richtige Antwort [1] und [2].

Frage 6:
Richtige Antwort [2], [3] und [4].

Frage 7:
Keine der Antworten ist korrekt.

Frage 8:
Richtige Antwort [4].

Frage 9:
Richtige Antwort [1], [2], [3] und [4].

Frage 10:
Richtige Antwort [1], [2] und [3].



Lernquiz – Kapitel 16


1. Wenn Studierende in der Bibliothek lernen, weil sie befürchten, zu Hause zu leicht abgelenkt zu werden, welche Selbstmanagement-Techniken wenden sie dann an?
[1]  Stimuluskontrolle
[2]  Selbstbestrafung
[3]  Selbstverstärkung
[4]  Reduzierung von Überkontrolle

2. Welche zusätzlichen Techniken werden im Selbstführungsansatz von Manz genutzt?
[1]  natürliche Belohnung
[2]  finanzielle Belohnung.
[3]  Emotionsarbeit
[4]  konstruktive Gedanken

3. Welche Eigenschaften sollten Ziele für ein gutes Selbstmanagement haben?
[1]  spezifisch
[2]  verhaltensbezogen
[3]  bald erreichbar
[4]  realistisch

5. Was sind Strategien zur Veränderung von typischen Gedankenmustern nach Neck und Manz?
[1]  Selbstverbalisierungen
[2]  Ablenkung
[3]  Mentale Vorstellung wichtiger Resultate
[4]  Gedankenstopp

6. Bei dem Thema „Selbstmanagement“ kann man gut zeigen, wie viel die Personalpsychologie davon profitieren, wenn sie auf Erkenntnisse andere psychologischer Felder zugreift, nämlich auf Erkenntnisse der …
[1]  Pädagogischen Psychologie
[2]  Neuropsychologie
[3]  Entwicklungspsychologie
[4]  Klinischen Psychologie

7. Wann sind nach dem Kompensationsmodell von Motivation und Volition von Kehr volitionale Strategien notwendig?
[1]  Wenn eine Diskrepanz zwischen impliziten Motiven und wahrgenommenen Fähigkeiten vorliegt.
[2]  Wenn eine Diskrepanz zwischen expliziten Motiven und wahrgenommenen Fähigkeiten vorliegt.
[3]  Wenn eine Diskrepanz zwischen impliziten und expliziten Motiven vorliegt.
[4]  Bei geringen wahrgenommenen Fähigkeiten.

8. Was sind Annahmen des entscheidungstheoretischen Zeitmanagement-Modells von Koch und Kleinmann (2002)?
[1]  Menschen entscheiden, wofür sie ihre Zeit verwenden.
[2]  Die Bedeutung von Ereignissen in der Zukunft ist durch eine exponentielle Funktion gut beschreibbar.
[3]  Menschen lernen aufgrund vergangener Entscheidungen.
[4]  Ereignisse in der Zukunft werden in ihrer Bedeutung stark abgewertet.

9. Wie erklären Kahneman und Tversky die Planning Fallacy?
[1]  Gebrauch singularer Informationen
[2]  Erinnerungsfehler
[3]  emotionale Überlagerung
[4]  Fehllernen

10. Was hat sich bei der Gestaltung von effektiven Meetings bewährt?
[1]  Meetings im Stehen durchzuführen
[2]  möglichst viele Personen einzuladen
[3]  viele Pausen zu machen
[4]  eine Tagesordnung zu erstellen


Lösungen zum Lernquiz – Kapitel 16


Frage 1:

Richtige Antwort [1].

Frage 2:
Richtige Antwort [1] und [4].

Frage 3:
Richtige Antwort [1], [2], [3] und [4].

Frage 4:
Richtige Antwort [1] und [3].

Frage 5:

Richtige Antwort [4].

Frage 6:
Richtige Antwort [1] und [2].

Frage 7:
Richtige Antwort [1] und [4].

Frage 8:
Richtige Antwort [1].

Frage 9:
Richtige Antwort [1] und [4].



 

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