Statistik in der Psychologie

Kapitelübersicht


Kapitel 1

Konzept des Buches


Zusammenfassung

In diesem Kapitel wird dem Leser der Aufbau des Buches nahegebracht und das zugrunde liegende didaktische Konzept vorgestellt. Am Ende findet sich ein Beispiel, das in fast allen Kapiteln zur Demonstration der dort beschriebenen Methoden verwendet wird.



Kapitel 2

Messen in der Psychologie


Zusammenfassung

Dieses Kapitel widmet sich den verschiedenen Arten, mit denen in der Psychologie Daten erfasst werden. Dabei ist insbesondere zu unterscheiden zwischen Datenerfassungen (Messungen) im Zuge psychologischen Diagnostizierens und solchen, die vorwiegend zur Beantwortung von Forschungsfragen der Psychologie getätigt werden.

PDF-Kapitelübersicht 2



Kapitel 3

Psychologie: Eine empirische Wissenschaft


Zusammenfassung

In diesem Kapitel geht es um die Bedeutung der Statistik und ihrer Methoden für die Psychologie als Wissenschaft. Es wird demonstriert, dass Erkenntnisgewinnung in der Psychologie empirischer Untersuchungen bedarf. Ein Beispiel beschreibt den statistischen Zugang für die Beantwortung der einer Untersuchung zugrunde liegenden Fragestellung. Wichtige statistische Begriffe, die sich im Zusammenhang von selbst verstehen, werden eingeführt.

PDF-Kapitelübersicht 3



Kapitel 4

Begriffserklärung: Merkmal, Zufall, Versuch und Erhebung


Zusammenfassung

In diesem Kapitel werden quantitative und qualitative, stetige und diskrete Merkmale und Faktoren unterschieden sowie verschiedene Skalentypen von Beobachtungswerten beschrieben. Der Begriff „Zufall“ wird genauer definiert. Untersuchungen werden in Versuche und Erhebungen unterteilt.

PDF-Kapitelübersicht 4



Kapitel 5

Numerische und grafische Datenaufbereitung


Zusammenfassung

In diesem Kapitel wird in die Beschreibende Statistik im Unterschied zur Schließenden Statistik eingeführt. Die zur Beantwortung einer bestimmten Fragestellung gewonnenen Daten sind in ihrer Struktur zumeist unübersichtlich, so dass die enthaltene wesentliche Information nicht unmittelbar erfasst werden kann. Die verschiedenen Methoden der „Verdichtung“ von Daten werden erläutert. Eine der Möglichkeiten dabei ist die Angabe von Häufigkeiten, mit denen die Beobachtungswerte die verschiedenen Merkmalsausprägungen des interessierenden Merkmals ausmachen – und zwar in Form von Tabellen oder in Grafiken. Die andere Möglichkeit ist die Berechnung von statistischen Kennzahlen, welche die Datenmenge kurz und prägnant charakterisieren.

PDF-Kapitelübersicht 5



Kapitel 6

Voraussetzung: Wahrscheinlichkeit und Verteilung


Zusammenfassung

In diesem Kapitel werden die Begriffe Wahrscheinlichkeit, Zufallsvariable, Parameter und theoretische Verteilung eingeführt sowie die Binomial- und die Normalverteilung genau beschrieben. Schließlich geht es um die Methode der Schätzung eines Parameters.

PDF-Kapitelübersicht 6



Kapitel 7

Voraussetzung: Zufallsauswahl und Randomisierung


Zusammenfassung

In diesem Kapitel wird gezeigt, dass es die Anwendung statistischer Verfahren für die Planung und Auswertung empirischer Untersuchungen notwendig macht, die Merkmalsträger (Untersuchungseinheiten) der entsprechenden Grundgesamtheit zufällig zu entnehmen. Verschiedene Möglichkeiten der Zufallsauswahl, aber auch der Randomisierung von Untersuchungseinheiten in Versuchsanlagen werden besprochen. Dabei wird speziell auf vollständige und unvollständige Blockanlagen zur Ausschaltung von bekannten Störfaktoren eingegangen.

PDF-Kapitelübersicht 7



Kapitel 8

Eine Stichprobe aus einer Grundgesamtheit - ein Merkmal


Zusammenfassung

In diesem Kapitel geht es um Punktschätzungen, die Konstruktion von Konfidenzintervallen und das Hypothesentesten, alles betreffs einer einzigen Grundgesamtheit. Das auf der Wahrscheinlichkeitsrechnung basierende Prinzip statistischer Tests wird ausführlich anhand eines Beispiels erklärt. Sodann wird gezeigt, wie unter Festlegung bestimmter Genauigkeitsforderungen die Untersuchungsplanung erfolgt, d. h. der nötige Stichprobenumfang festgelegt wird. Dieser muss häufig gar nicht im vollen Ausmaß realisiert werden, wenn man nämlich sequentielles Testen betreibt.

PDF-Kapitelübersicht 8



Kapitel 9

Zwei Stichproben aus zwei Grundgesamtheiten - ein Merkmal


Zusammenfassung

In diesem Kapitel geht es um statistische Tests zum Vergleich von Parametern zweier Grundgesamtheiten, aus denen jeweils eine Stichprobe gezogen wurde. Soweit möglich (und praktikabel) wird gezeigt, wie unter Festlegung bestimmter Genauigkeitsforderungen die Untersuchungsplanung erfolgt. Für manche Tests wird auch vorgeführt, wie sequentielles Testen funktioniert.

PDF-Kapitelübersicht 9



Kapitel 10

Stichproben aus mehr als zwei Grundgesamtheiten - ein Merkmal


Zusammenfassung

In diesem Kapitel geht es um Auswahlverfahren und um statistische Tests zum Vergleich von Parametern von mehr als zwei Grundgesamtheiten, aus denen jeweils eine Stichprobe gezogen wurde. Zu letzteren zählen vor allem die zahlreichen Varianten der Varianzanalyse, aber auch multiple Mittelwertvergleiche. Bei der Varianzanalyse unterscheidet man zwischen einfacher und mehrfacher; bei letzterer zwischen Kreuzklassifikation und hierarchischer Klassifikation. Unterschiede interessieren immer in Bezug auf die Faktorstufen eines Faktors, wobei Faktoren feste oder zufällige (zufallsbedingte) Faktorenstufen aufweisen können. Es wird gezeigt, dass je nachdem andere Tests durchzuführen sind. Neben den Hauptwirkungen je Faktor wird für mehrfache Varianzanalyse genau auf die Wechselwirkung von Faktoren(-stufen) eingegangen. Auch Verfahren für nominalskalierte Merkmale werden besprochen.

PDF-Kapitelübersicht 10



Kapitel 11

Regression und Korrelation


Zusammenfassung

In diesem Kapitel wird zunächst unterschieden zwischen deterministischen Zusammenhängen bzw. Abhängigkeiten und vom Zufall beeinflussten Zusammenhängen, die zwischen zwei Merkmalen bestehen. Dabei interessieren in der Psychologie nur letztere. Behandelt wird die grafische Darstellung von den entsprechenden Paaren von Beobachtungswerten als Punktwolke. Im Vordergrund steht die Betrachtung der linearen Regressionsfunktion zur Beschreibung des Zusammenhangs zweier als Zufallsvariablen modellierter Merkmale. Dann geht es um Korrelationskoeffizienten, die die Stärke des Zusammenhangs quantifizieren. Wieder kommen je Skalentyp der interessierenden Merkmale verschiedene Koeffizienten in Frage. Neben der (Punkt-)Schätzung entsprechender Parameter geht es insbesondere ums Hypothesentesten in Bezug auf diese Parameter.

PDF-Kapitelübersicht 11



Kapitel 12

Eine Stichprobe aus einer Grundgesamtheit - mehr als zwei Merkmale


Zusammenfassung

In diesem Kapitel geht es um Verfahren für die gemeinsame Analyse von mehr als zwei Merkmalen, die alle an den Untersuchungseinheiten einer einzigen Stichprobe erhoben wurden. Dazu werden besondere Ansätze der Regressions- und Korrelationsanalyse vorgestellt, hauptsächlich für quantitative Merkmale. Was die Hypothesentestung betrifft, geht es vor allem um Verfahren zum Vergleich von Mittelwerten bzw. um „homologe“ Verfahren für rangskalierte Merkmale.

PDF-Kapitelübersicht 12



Kapitel 13

Stichproben aus mehr als einer Grundgesamtheit - mehr als zwei Merkmale


Zusammenfassung

In diesem Kapitel geht es um mindestens zwei Merkmale, die an Untersuchungseinheiten in Stichproben aus mindestens zwei Grundgesamtheiten beobachtet werden. Die dafür besprochenen Verfahren sind überwiegend nur für quantitative Merkmale geeignet. Vor allem werden die Verallgemeinerungen der Varianzanalyse auf mehr als ein Merkmal besprochen. Dabei geht es auch um die Berücksichtigung von Störvariablen. Schließlich wird gezeigt, wie diejenigen Merkmale aus einer relativ großen Anzahl bestimmt werden können, welche (gemeinsam) am besten zwischen zwei oder mehr Gruppen unterscheiden können.

PDF-Kapitelübersicht 13



Kapitel 14

Modellbildung


Zusammenfassung

In diesem Kapitel wird zunächst das verallgemeinerte lineare Modell vorgestellt und das Prinzip von Modellen mit latenten Variablen erklärt. Dann geht es um verschiedene Methoden der Bestimmung der Modellgüte. Schließlich wird gezeigt, wie mithilfe von Simulationsstudien statistische Probleme gelöst werden können, wenn dies analytisch nicht möglich ist.

PDF-Kapitelübersicht 14



Kapitel 15

Theoriebildende Verfahren


Zusammenfassung

In diesem Kapitel werden verschiedene Typenanalyseverfahren zur Gruppierung von Untersuchungseinheiten anhand mehrerer Merkmale vorgestellt; dann die explorative und konfirmatorische Faktorenanalyse, um relativ viele, mehr oder weniger stark korrelierende Merkmale auf einige wenige, unkorrelierte zu reduzieren. Ferner geht es um die Pfadanalyse und (lineare) Strukturgleichungsmodelle, mit denen gerichtete Zusammenhänge analysiert werden können. Schließlich werden Modelle der Item-Response-Theorie behandelt, allen voran das Rasch-Modell.

PDF-Kapitelübersicht 15



 

Ihr Suchergebnis leitet Sie auf die Website www.testzentrale.de.